Monthly Archives: Oktober 2017

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Was ist ein gutes Kochmesser? Eine Annäherung

Hervorragende Kochmesser – kreuz und quer durch Deutschland wird in den Hobby- und Profiküchen immer mehr Wert auf hochwertige Schneidwerkzeuge gelegt.

Was ist ein gutes KochmesserDer Trend geht auch 2012 dahin, kräftig in sein Hobby zu investieren: Während der Eine, weil er Tennis liebt, viel Geld für seinen neuen Schläger ausgibt oder der Andere mal wieder sein Erspartes in teures Equipment fürs Auto anlegt, schlachten immer mehr Koch-Fans ihr Sparschwein eben für besondere Messer. Erst recht gilt dies natürlich für professionelle Gourmet-Köche, die in ihrem täglichen Küchenalltag ganz einfach auf die Vorteile hochwertiger Küchenmesser angewiesen sind.

Doch macht sich 'hervorragend' wirklich nur am Preis fest? Und wann ist ein Messer für die Küche seinen Preis wert?

Wer hier tausend Leute fragt, wird auch tausend Meinungen erhalten. Wie es beim Tennisschläger und natürlich erst Recht beim Auto grundlegende Unterschiede gibt, ist auch jedes Messer anders in seiner Handhabung und Anwendung – und stets vom individuellen Geschmack seines Trägers abhängig. Eigentlich müsste jeder ein Messer vor dem Kauf erst einmal ein paar Tage zur Probe in der heimischen Küche mitnehmen dürfen. Da sich das naturgemäß etwas schwieriger gestaltet,  wagen wir eine Annäherung an die Frage, was ein gutes Kochmesser ausmacht?

Quelle: nesmuk-shop.de

 

Kochmesser Faktoren: Klinge, Schärfe, Griff und mehr

Kochmesser Faktoren: Klinge, Schärfe, Griff und mehrDen Anfang macht hier einmal die Klingenlänge: 16 Zentimeter, 18 Zentimeter, 20 Zentimeter – was darf es beim Messer am ehesten sein?

Während die einen darauf schwören, dass ein Messer je besser, desto länger ist, kommen wieder andere mit langen Klingen gar nicht zurecht und unterliegen gar dem Irrglauben, dass der Umgang mit langen Messerklingen gefährlicher für die Fingerchen sei. Die Mischung macht's in der Küche, denn niemand hat wahrscheinlich nur ein Allzweckmesser zu Hause, sondern verschiedene Küchenmesser in verschiedenen Größen für die unterschiedlichen Zwecke. Während sich für's Gemüse schneiden, Zwiebeln schälen und hacken mitunter eher die etwas kürzere  Variante eignet, ist für das feine Tranchieren von rohem oder gebratenem Fleisch oder Fisch die längere Version empfehlenswerter, aber dies ist Sache der persönlichen Handhabung. 

Ein weitaus wichtigeres Kriterium für gute Kochmesser bildet die Beschaffenheit der Klinge, sprich aus welchem Stahl diese ist und wie in welcher Schlifftechnik sie verarbeitet wurde, denn dieses ist beides entscheidend für die Schärfe. Der vielzitierte Papiertest gilt nach wie vor als Maßstab für die Schärfe: Lässt sich ein Blatt Papier im Handstreich und ohne Risse, Macken und Kanten schneiden, dann hat man ein scharfes Messer in der Hand. Für wirklich scharfe Messer liegen Klingen mit mehreren Lagen Stahl – vorzugsweise echter Damaststahl (Damastmesser) – bei Kochprofis im Trend. Durch die vielen Lagen – besonders edle Messer ausgesuchter Luxushersteller verfügen inzwischen über bis zu 480 (!) Lagen feinstem Damaststahl (siehe nesmuk-shop.de/kochmesser/nesmuk-exklusiv/‎) – entfaltet sich nicht nur exklusive Klingenschärfe, sondern auch ein ganz besonderes Muster. Das Auge schneidet stets mit! Und so spielen Optik und Ästhetik gerade beim hochpreisigen Messer, das nicht selten als Statussymbol dient, eine immer stärkere Rolle.

Was wäre aber die beste Schärfe, ohne dass diese langfristig anhält? Die Schneidhaltigkeit – also, wie lange bis zum ersten und dann wiederholten Nachschärfen die optimale Qualität beim Schneiden erhalten bleibt – ist ohne Frage weiteres Qualitätsmerkmal eines Messers.

Bildquelle: nesmuk.de

 

Kochmesser: Die Unterschiede liegen im Detail

Kochmesser: Die Unterschiede liegen im DetailFür viele elementar ist auch die Frage, ob das Küchenmesser rostfrei sein sollte oder nicht: Vom praktischen Nutzen her spricht natürlich alles für eine Rostfreiheit , da das Messer dadurch weniger empfindlich und weitaus einfacher zu reinigen ist.

Doch die wohl schärfsten Klingen der Welt, so aus reinem Kohlenstoffstahl, sind naturgemäß eben nicht rostfrei. Nur wenige auserwählte Messer lösen diesen Spagat.

Unabdingbares Element ist immer auch der Griff: aus welchem Material dieser ist, wie er sich mit der Klinge verbindet, in welchem Verhältnis das Gewicht von Klinge und Griff steht und wie ergonomisch geformt er ist – das alles ist entscheidend für den Schneidekomfort. Nur das perfekte Ausbalancieren dieser Faktoren ermöglicht ermüdungsfreies Schneiden auch über einen längeren Zeitraum. Sind Klinge und Messergriff aus einem Stück nahtlosen Stahls geschmiedet oder mittels einer Zwinge verbunden? Beides hat seine Vorteile. Aus welchem Material ist der Griff? Nachdem lange Zeit Griffe aus Kunststoff als am widerstandsfähigsten galten, sind besonders beim exklusiven Messer besondere Edelhölzer – von Olivenholz bis Ebenholz und Maserbirke – im Kommen und stark nachgefragt. 

So der so: handgemachte Messer, die all diese Merkmale in Perfektion erfüllen und eine perfekte Verbindung von Klinge und Griff, Schärfe und Ergonomie, Funktionalität und Ästhetik erzielen, sind selten und haben damit auch ihren Preis, der über 1000 Euro, gleich bei mehreren tausend Euro oder im Luxussegment sogar bei 80.000 Euro oder mehr liegen kann.

Kochmesser – fast nirgendwo sonst tun sich dermaßen viele Unterschiede auf. Probieren geht über studieren, denn: Letzten Endes bleibt es Geschmackssache und ist von den Schneidgewohnheiten eines jeden Einzelnen abhängig, welches das für ihn perfekte Küchenmesser abgibt.

Bildquelle: nesmuk-shop.de/kochmesser/

 

Quelle: youtube.com/user/NesmukKnives

 

Was Sie noch wissen sollten:

  1. about.me/nesmuk
  2. kubaseotraum.blogetery.com/kochmesser-shop/
  3. seohavannacubadreams.weebly.com/2/post/2011/08/messer-kaufen-aus-japan.html
  4. artikelspeicher.de/essen-und-trinken/p39739/kochmesser-fur-kenner-warum-qualitat-in-der-kuche-wichtig-ist/
  5. kubaseotraeume.webgarden.com/menu/das-messer-kaufen-kann-wohl-f-r
  6. kubaseotraeume.bravejournal.com/entry/99268
  7. kubanischeseotraeume.yolasite.com/kubaseotr%C3%A4ume/wieso-online-japan-messer-kaufen-
  8. comedykingz.blogspot.de/2011/07/wieso-keine-japanische-messer-kaufen.html
  9. kuba-seo-traeume.blog.de/2011/07/06/wuerdet-japanische-messer-kaufen-11434313/
  10. kubaseotraeume.devhub.com/blog/653848-messer-shop/
  11. kubaseotraum.jimdo.com/2011/07/25/messer-kaufen-usw-part-1/
  12. kubaseotraeume.want2blog.de/2011/11/14/kochmesser-kaufen/

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Zahnersatz sparen: Viele Wege führen zum Ziel

Zahnersatz sparenWie kann man beim Zahnersatz sparen? Das scheint eine der vordringlichsten Fragen zu sein, der Patienten und Zahnärzte immer wieder und immer öfter gegenüber stehen. Patienten, weil sie selbst plötzlich vom Thema Zahnimplantate betroffen scheinen und sich größte Sorgen um die Finanzierung machen. Zahnärzte, weil sie ihre Patienten mit diesen Sorgen nicht allein lassen und adäquate Auskunft geben wollen.

Materialkosten, Laborkosten, Zahnarzthonorare: Bei Zahnimplantat Kosten kann man schnell in die Verlegenheit kommen, einige hundert bis sogar zu mehrere tausend Euro selbst investieren zu müssen. Krankenkassen nämlich zahlen schon heute nur noch einen Festzuschuss – gerade bei hochwertigen Modellen und bei Einsatz der neuesten Technik muss man somit selbst tief in die Tasche greifen.

Die Hürde also besteht im Preis-Leistungsverhältnis. Denn natürlich kann man ganz einfach in Sachen Sparen, wenn man auf billige Materialien und 0815-Zahnimplantate setzt. Dann hat man vielleicht Geld gespart – sich aber dafür eine Menge Ärger, lange Sitzungen beim Zahnarzt und mitunter gehörige Zahnschmerzen eingehandelt.

Tipps zum Zahnersatz sparen

Tipps zum Zahnersatz sparenWir nehmen die gängigen Ansätze beim Zahnersatz sparen einmal unverbindlich unter die Lupe und leiten daraus eine Reihe von Tipps ab, wie Zahnimplantate günstig und hochwertig zugleich zu realisieren sind. Entscheiden müssen Sie jedoch selbst.

  • Punkt 1: Es gilt detailliert zu klären – und von Zahnarzt-Seite zu diagnostizieren –, wie die zahnmedizinische Ausgangslage und Gebisssituation ist. Erst dann kann es exakt auf Sie abgestimmt zur fundierten Entscheidungsfindung kommen, welche Formen der Zahnimplantate überhaupt in Frage kommen: Kronen, Brücken, Inlays, Veneers, Zahnprothesen? Diese unterscheiden sich zum Teil auch deutlich im Preis und nicht selten ist eine preisgünstigere Alternative gleichwertig bzw. gleichermaßen geeignet. Ein genauer Blick und ein klärendes Gespräch lohnen sich hier, um von Anfang das Sparen in den Fokus zu rücken.
  • Punkt 2: Wer über ein sogenanntes Bonusheft verfügt ist klar im Vorteil, erklären Experten immer wieder. Dieses kann unter Umständen bares Geld wert sein, denn es ist der Beleg, dass Patienten mindestens fünf Jahre hintereinander regelmäßig den Zahnarzt aufgesucht und sich dem jährlichen Routine-Zahncheck unterzogen zu haben. Das werten Krankenkassen als grundlegende Vorsorge und honorieren es mit enem höheren Zuschuss, der noch weiter steigt, je länger sich die Jahre summieren. Frühzeitiges Stempelsammeln ist also angesagt für alle die beim Zahnersatz Geld einsparen wollen. Das Problem: meist besteht in jungen Jahren noch kein Bewusstsein für die Problematik des späteren Zahnersatzes – warum auch, solange rund um die Zähne alles in Ordnung scheint. Das böse Erwachen jedoch kann dann früher erfolgen als man glaubt.

 

Mehr Sparen durch Zahnzusatzversicherung?

  • Zahnersatz sparen durch ZahnzusatzversicherungPunkt 3: Zahnzusatzversicherung – die Einen schwören auf sie, die Anderen winken ab. Eine Zusatzversicherung macht laut Experten auf jeden Fall Sinn, wenn man als Patient bereits sicher absehen kann – und von seinem Zahnarzt bestätigt bekommt – , dass  man mittel- oder langfristig an Zahnersatzbehandlungen nicht vorbeikommen wird. Ein detaillierter Vergleich der Versicherungsleistungen – was wird übernommen, zu welcher Höchstsumme? – ist in jedem Fall anzuraten. Auch hier gilt es das Preis-Leistungs-Verhältnis im Blick zu behalten. Keinen Sinn macht die Zahnzusatzversicherungen hingegen, wenn Zahnimplantate plötzlich fällig werden, denn die Versicherungen zahlen immer erst nach einer bestimmten Laufzeit.
  • Punkt: 4: Der Trend geht immer öfter zu Zahnimplantaten aus dem Ausland. Entgegen des Zahnersatzes im Ausland, bei dem ganze Scharen von „Zahntouristen“ die Zahnarztpraxen von Dentisten in Rumänien, Tschechien oder Ungarn besetzen, funktioniert das Modell des Zahnersatzes aus dem Ausland anders: Dabei werden Zahnimplantate zwar in fernen Regionen wie China gefertigt, dort aber unter Anleitung und Aufsicht deutscher Zahntechnikermeister, mit Materialen namhafter deutscher Hersteller aus dem Dentalbereich und unter allen gängigen deutschen Normen und Zertifizierungen. Die eigentliche Zahnersatzbehandlung findet in Deutschland statt, der Zahnarzt stimmt sich zu jeder Zeit eng mit dem Zahnersatz-Anbieter ab. Das spart bares Geld, denn Lohnkosten- und Lohnnebenkosten im Ausland gestalten sich deutlich geringer als hierzulande. Kosten sparen ohne Qualitätseinbußen – wenn Zahnimplantate aus dem Ausland richtig umgesetzt werden, kann dies gelingen.
  • Punkt 5: Vergleichen ist das Gebot der Stunde. Wer als Patient die Kosten der Dentallabore vergleicht, kann nichts falsch machen und den Zahnarzt vielleicht überzeugen, dort die Zahnimplantate fertigen zu lassen. Auch kann man sich auch von verschiedenen Zahnärzten unentgeltlich Kostenvoranschläge – die sogenannten Heil- und Kostenpläne – aufstellen lassen und diese miteinander vergleichen. Schließlich kauft man auch nicht das erstbeste Auto, das man im Autohaus angeboten bekommt. Wer als Zahnarzt seinerseits dann die Kosten der Dentallabore vergleicht, kann seinen Patienten unter Umständen eben das attraktivste Angebot machen.  Davon profitieren alle Seiten.

Fazit: Effektiv beim Geld Sparen beim Zahnersatz hängt es zwar von vielen Faktoren ab, es gibt jedoch einige Mittel und Wege zum Erfolg.

 

Unser Tipp:

Quellen:

  • youtube.com/watch?v=8_OJxB1WRrg
  • youtube.com/user/AudenticAG

 

Weitere Tipps zum Sparen:

  • audentic-ag.de
  • audentic-ag.de/main/patienten/5-rabatt-coupon
  • audentic-ag.de/main/patienten/zahnimplantate
  • gutefrage.net/frage/zahnersatz-aus-dem-ausland-als-azubi-leisten
  • hilgenstock.info/kosten_spar-tipps-zahnarzt.htm
  • tipps.net/durch-zahnersatz-im-ausland-kosten-sparen.html
  • biallo.de/finanzen/Versicherungen/zahnarztkosten-sechs-tipps-die-sparen-helfen.php

*Die getätigten Aussagen bzw. Informationen im Artikel sollten nicht als alleinige Entscheidungsgrundlage für sämtliche zahnmedizinische Fragen dienen, für nähere Informationen sprechen Sie am besten mit Ihrem Zahnarzt oder Implantologen.

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Eine Werbeagentur, die alles kann?

WerbeagenturIn einer Werbeagentur dreht sich alles um Werbung: Doch diese hat inzwischen so viele Facetten, das nicht nur Kommunikationsexperten anzweifeln, ob Werbeagenturen von heute wirklich noch alle Disziplinen von der Printkampagne bis zum Facebook-Marketing beherrschen (können).

Auch Unternehmen neigen zum Phänomen des Agentur-„Splittings“: Sie vergeben nicht mehr ihr Werbebudget an eine Agentur und realisieren mit ihr ihren Markenaufbau, ihr Corporate Design, ihren Online- und Offlineauftritt – nein, für jeden Part der Werbung wird eine eigenständige Werbeagentur beauftragt: Da ist die Agentur für den Relaunch der Internetseite, da ist eine andere für den geplanten TV-Spot und wieder eine andere für die Communities in den Social Media.

Was dabei mitunter verloren geht, ist nicht nur der Überblick, sondern auch eine einheitliche Kommunikation und eine aufeinander abgestimmte Botschaft.

Das merken Unternehmen manchmal leider erst zu spät – dann wenn Kunden fernbleiben, wenn Umsätze fehlen und wenn Werbung eben nicht die gewünschten Effekte erzielt. Viele Köche verderben den Brei…

Früher galt das Motto noch wie selbstverständlich: Eine für alles. Nämlich eine Werbeagentur für alle Angelegenheiten der Werbung, PR und Öffentlichkeitsarbeit einer Marke. Das spart Zeit, Geld und Ressourcen. Wer einmal seine Sache gut gemacht hat, hat Vertrauen gewonnen. Und kann vielleicht auch noch das ein oder andere mehr: Können Sie auch Webdesign? Oder: Haben sie auch jemanden für SEO Düsseldorf? Das sind typische Fragen, die – wenn sie mit Ja beantwortet wurden – fast automatisch direkt zum nächsten Auftrag führten. Nicht immer war das gut, auch das soll zugegeben sein.

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Irgendwann im Laufe der letzten Jahre und mit der zunehmenden Komplexität der Medien- und Werbelandschaft ist dieses Denken aber scheinbar grundsätzlich verloren gegangen. Neben der klassischen Werbeagentur stehen plötzlich Mediagenturen, SEO-Agenturen oder Fotoagenturen auf dem Plan.

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  • Dies zeigt zum Beispiel regelmäßig die Werbeagentur Echtzeit mit ihren Print- und Plakatkampagnen, bei denen doe Art-Direktion das Konzept aufstellt, das Fotostudio das Bildmaterial gleich vor Ort umsetzt und die Bildbearbeitung bzw. Reinzeichnung diesem am Ende den letzten Schliff verleiht.

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