Monthly Archives: Dezember 2017

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Zahnersatz sparen allein ist nicht alles

Zahnersatz sparenMit dem richtig gezielten Tunnelblick nur auf das Zahnersatz sparen ist man auf dem Holzweg, denn das ersparen für ihre neuen Zähne ist nicht alles.

Denn wie überall im Leben macht Geld auch im Dentalbereich nicht allein glücklich, zu einem rundum gelungenen Behandlungserfolg zählen mindestens genauso wie ein niedriger Preis Komponenten wie Tragekomfort, Stabilität, Optik und Wohlfühlfaktor.

Hier die ausgewogene Balance zu finden und nicht das wortwörtliche Gleichgewicht in eine Richtung zu verlieren, ist die Herausforderung schlechthin für Betroffene in diesen Tag.

Zu viel von etwas ist nie gut, zu wenig auch nicht: Der goldene Mittelweg scheint (fast) in allen Lebenslagen auch goldrichtig.

Kompromisse eingehen, sich in der Mitte treffen, Ausgleich zwischen zwei Gegensätzen schaffen. Doch dieser Mittelweg erweist sich auch in der Zahntechnik und Zahnmedizin nur allzu oft als mächtig schmaler Grat. Denn wo fängt sinnvolles Sparen an, wo hört es mit übertriebenem Knausern auf, das zu Lasten der Qualität von Zahnersatz und hochwertigen Zahnimplantaten, Brücken, Kronen und Co geht.

  • Und kann der Otto-Normal-Patient hier überhaupt eine vernünftige Grenzlinie ziehen?
    • Zunächst scheint klar: Das Geld zusammen zuhalten ist eine Tugend, soviel haben die meisten Menschen schon im Elternhaus beigebracht bekommen.
    • Am meisten gespart wird für spätere Anschaffungen, das Auto, das Haus oder Eigentum aber auch für die  Altersvorsorge.
    • Die wenigsten Menschen sparen gezielt für neue Zähne, die in unbestimmter Zeit einmal nötig werden könnten. Zahn Ersatz scheint einfach nicht im Blickfeld des täglichen Lebens.
  • Warum sollte ich mich absichern oder schönes Geld zurücklegen für etwas, das vielleicht nie Realität wird?
    • Doch dieses Argument gilt auch für alle möglichen Versicherungen und ist deshalb kein wirksames.
    • Für den Fall der Fälle sollte man immer gerüstet sein, denn wenn es soweit ist, ist es meist zu spät.

 

Mit Sinn und Verstand sparen

Mit Sinn und Verstand sparenBeim Sparen für Ihren Zahnersatz kann man hingegen auch noch, wenn es vermeintlich zu spät ist: nämlich, wenn man als Patient plötzlich im Behandlungsstuhl der Zahnarztpraxis sitzt.

Dann geht es darum, alle verfügbaren Möglichkeiten und Elemente zum Zahnersatz sparen auszuschöpfen:

  1. Dazu zählt, sich schlau zu machen über seine Diagnose, seine Aussichten und Alternativen der künstlichen Zähne bzw. der Zahnimplantate.
  2. Erst dieser Blick verschafft Klarheit, ob, wie viel und unter Umständen wie man Geld einsparen kann. Dann gilt es, zu vergleichen: Die Preise des Zahnarztes mit anderen Zahnärzten, erfahrungsgemäß gleichen sich die Honorare jedoch sehr, die Preise des Dentallabors und ob vielleicht eine alternative Möglichkeit des Zahnersatzes oder ein anderes Material möglich sein könnten.

Wichtig ist es trotz allem Druck oder Willen, die Investition, denn nichts anderes ist Zahnersatz heutzutage, klein zuhalten, nicht das Wesentliche aus den Augen zu verlieren: eine bestmögliche Behandlung mit einem optimalen Ergebnis.

Auf vermeintliche Schnäppchen zu setzen oder den erstbesten Billiganbietern zu vertrauen, könnte fatale und ungewollte Folgen haben.

Schon mancher Zahnersatz hat sich letzten Endes als Mogelpackung herausgestellt.

Vorsicht ist besonders bei manchen Dental Dienstleistern angebracht, die von Nulltarif und „ohne Zuzahlung“ sprechen, denn hier ist ein „Haken“ an der Sache oder das berühmt-berüchtigte übersehene Kleingedruckte wahrscheinlich.

Neben dem Preis als Kriterium sollten auch Faktoren wie Beratung, Zahnersatz Service und Garantieleistungen im Blick bleiben: audentic-ag.de/main/patienten/service

Quelle: www.youtube.com/user/AudenticAG

 

Zahnersatz sparen ist kein Sparen um jeden Preis

Zahnersatz sparen ist kein Sparen um jeden PreisBei wirkungsvollem sparen kommt es also auf viel mehr an als auf den reinen Preis.

Nicht umsonst gibt es die Floskel, dass man sich auch „zu Tode“ sparen kann.

Ganz soweit geht es beim Zahnersatz natürlich nicht, dennoch kann ein übertriebene Sparsamkeit deutliche Mängel mit sich bringen, die sich am Ende nicht oder nur schwerlich revidieren lassen.

Hier ist man dann schlussendlich wieder bei dem eingangs so hochgelobten Mittelweg: Nur wenige Dentaldienstleister, Zahnlabore und Hersteller von dritten Zähnen schaffen es, diese Kombination aus bezahlbaren Preisen bei wirklich hoher Qualität umzusetzen und machen es dem Patienten damit schwer, bei seinem Anliegen des Zahnersatz sparen, diesen Weg wirklich zu entdecken, ohne auf Abwege zu geraten.
 

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Was ist ein gutes Kochmesser? Eine Annäherung

Hervorragende Kochmesser – kreuz und quer durch Deutschland wird in den Hobby- und Profiküchen immer mehr Wert auf hochwertige Schneidwerkzeuge gelegt.

Was ist ein gutes KochmesserDer Trend geht auch 2012 dahin, kräftig in sein Hobby zu investieren: Während der Eine, weil er Tennis liebt, viel Geld für seinen neuen Schläger ausgibt oder der Andere mal wieder sein Erspartes in teures Equipment fürs Auto anlegt, schlachten immer mehr Koch-Fans ihr Sparschwein eben für besondere Messer. Erst recht gilt dies natürlich für professionelle Gourmet-Köche, die in ihrem täglichen Küchenalltag ganz einfach auf die Vorteile hochwertiger Küchenmesser angewiesen sind.

Doch macht sich 'hervorragend' wirklich nur am Preis fest? Und wann ist ein Messer für die Küche seinen Preis wert?

Wer hier tausend Leute fragt, wird auch tausend Meinungen erhalten. Wie es beim Tennisschläger und natürlich erst Recht beim Auto grundlegende Unterschiede gibt, ist auch jedes Messer anders in seiner Handhabung und Anwendung – und stets vom individuellen Geschmack seines Trägers abhängig. Eigentlich müsste jeder ein Messer vor dem Kauf erst einmal ein paar Tage zur Probe in der heimischen Küche mitnehmen dürfen. Da sich das naturgemäß etwas schwieriger gestaltet,  wagen wir eine Annäherung an die Frage, was ein gutes Kochmesser ausmacht?

Quelle: nesmuk-shop.de

 

Kochmesser Faktoren: Klinge, Schärfe, Griff und mehr

Kochmesser Faktoren: Klinge, Schärfe, Griff und mehrDen Anfang macht hier einmal die Klingenlänge: 16 Zentimeter, 18 Zentimeter, 20 Zentimeter – was darf es beim Messer am ehesten sein?

Während die einen darauf schwören, dass ein Messer je besser, desto länger ist, kommen wieder andere mit langen Klingen gar nicht zurecht und unterliegen gar dem Irrglauben, dass der Umgang mit langen Messerklingen gefährlicher für die Fingerchen sei. Die Mischung macht's in der Küche, denn niemand hat wahrscheinlich nur ein Allzweckmesser zu Hause, sondern verschiedene Küchenmesser in verschiedenen Größen für die unterschiedlichen Zwecke. Während sich für's Gemüse schneiden, Zwiebeln schälen und hacken mitunter eher die etwas kürzere  Variante eignet, ist für das feine Tranchieren von rohem oder gebratenem Fleisch oder Fisch die längere Version empfehlenswerter, aber dies ist Sache der persönlichen Handhabung. 

Ein weitaus wichtigeres Kriterium für gute Kochmesser bildet die Beschaffenheit der Klinge, sprich aus welchem Stahl diese ist und wie in welcher Schlifftechnik sie verarbeitet wurde, denn dieses ist beides entscheidend für die Schärfe. Der vielzitierte Papiertest gilt nach wie vor als Maßstab für die Schärfe: Lässt sich ein Blatt Papier im Handstreich und ohne Risse, Macken und Kanten schneiden, dann hat man ein scharfes Messer in der Hand. Für wirklich scharfe Messer liegen Klingen mit mehreren Lagen Stahl – vorzugsweise echter Damaststahl (Damastmesser) – bei Kochprofis im Trend. Durch die vielen Lagen – besonders edle Messer ausgesuchter Luxushersteller verfügen inzwischen über bis zu 480 (!) Lagen feinstem Damaststahl (siehe nesmuk-shop.de/kochmesser/nesmuk-exklusiv/‎) – entfaltet sich nicht nur exklusive Klingenschärfe, sondern auch ein ganz besonderes Muster. Das Auge schneidet stets mit! Und so spielen Optik und Ästhetik gerade beim hochpreisigen Messer, das nicht selten als Statussymbol dient, eine immer stärkere Rolle.

Was wäre aber die beste Schärfe, ohne dass diese langfristig anhält? Die Schneidhaltigkeit – also, wie lange bis zum ersten und dann wiederholten Nachschärfen die optimale Qualität beim Schneiden erhalten bleibt – ist ohne Frage weiteres Qualitätsmerkmal eines Messers.

Bildquelle: nesmuk.de

 

Kochmesser: Die Unterschiede liegen im Detail

Kochmesser: Die Unterschiede liegen im DetailFür viele elementar ist auch die Frage, ob das Küchenmesser rostfrei sein sollte oder nicht: Vom praktischen Nutzen her spricht natürlich alles für eine Rostfreiheit , da das Messer dadurch weniger empfindlich und weitaus einfacher zu reinigen ist.

Doch die wohl schärfsten Klingen der Welt, so aus reinem Kohlenstoffstahl, sind naturgemäß eben nicht rostfrei. Nur wenige auserwählte Messer lösen diesen Spagat.

Unabdingbares Element ist immer auch der Griff: aus welchem Material dieser ist, wie er sich mit der Klinge verbindet, in welchem Verhältnis das Gewicht von Klinge und Griff steht und wie ergonomisch geformt er ist – das alles ist entscheidend für den Schneidekomfort. Nur das perfekte Ausbalancieren dieser Faktoren ermöglicht ermüdungsfreies Schneiden auch über einen längeren Zeitraum. Sind Klinge und Messergriff aus einem Stück nahtlosen Stahls geschmiedet oder mittels einer Zwinge verbunden? Beides hat seine Vorteile. Aus welchem Material ist der Griff? Nachdem lange Zeit Griffe aus Kunststoff als am widerstandsfähigsten galten, sind besonders beim exklusiven Messer besondere Edelhölzer – von Olivenholz bis Ebenholz und Maserbirke – im Kommen und stark nachgefragt. 

So der so: handgemachte Messer, die all diese Merkmale in Perfektion erfüllen und eine perfekte Verbindung von Klinge und Griff, Schärfe und Ergonomie, Funktionalität und Ästhetik erzielen, sind selten und haben damit auch ihren Preis, der über 1000 Euro, gleich bei mehreren tausend Euro oder im Luxussegment sogar bei 80.000 Euro oder mehr liegen kann.

Kochmesser – fast nirgendwo sonst tun sich dermaßen viele Unterschiede auf. Probieren geht über studieren, denn: Letzten Endes bleibt es Geschmackssache und ist von den Schneidgewohnheiten eines jeden Einzelnen abhängig, welches das für ihn perfekte Küchenmesser abgibt.

Bildquelle: nesmuk-shop.de/kochmesser/

 

Quelle: youtube.com/user/NesmukKnives

 

Was Sie noch wissen sollten:

  1. about.me/nesmuk
  2. kubaseotraum.blogetery.com/kochmesser-shop/
  3. seohavannacubadreams.weebly.com/2/post/2011/08/messer-kaufen-aus-japan.html
  4. artikelspeicher.de/essen-und-trinken/p39739/kochmesser-fur-kenner-warum-qualitat-in-der-kuche-wichtig-ist/
  5. kubaseotraeume.webgarden.com/menu/das-messer-kaufen-kann-wohl-f-r
  6. kubaseotraeume.bravejournal.com/entry/99268
  7. kubanischeseotraeume.yolasite.com/kubaseotr%C3%A4ume/wieso-online-japan-messer-kaufen-
  8. comedykingz.blogspot.de/2011/07/wieso-keine-japanische-messer-kaufen.html
  9. kuba-seo-traeume.blog.de/2011/07/06/wuerdet-japanische-messer-kaufen-11434313/
  10. kubaseotraeume.devhub.com/blog/653848-messer-shop/
  11. kubaseotraum.jimdo.com/2011/07/25/messer-kaufen-usw-part-1/
  12. kubaseotraeume.want2blog.de/2011/11/14/kochmesser-kaufen/

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